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17 positive Gründe für Jimdo

Kann als Werbung verstanden werden, enthält keine Affi-Links.

Web-Baukästen werden oft belächelt

Wenn du deine erste Website haben willst, kannst du entspannt mit Jimdo starten. Es ist die günstigere und gute Lösung für den Start. Hier erfährst du, warum sich der Blogbaukasten am Anfang für dich lohnt. Alles meine eigenen Erfahrungen.

Ja ich weiss, viele lächeln milde, wenn sie hören, dass ich eine Jimdo Website habe. WordPress.org ist momentan der absolute Renner und wird gehypt. Das ist auch völlig richtig, wenn du einen professionellen Blog starten willst und technisches Flair sowie Programmierkenntnisse hast. Verwechsle WordPress.com (weniger Möglichkeiten aber einfacher zu handeln) nicht mit WordPress.org. Jawoll mit WordPress.org hast du etliche Möglichkeiten mehr.

Doch du musst wirklich alles selber machen. Die Plugins kosten dich, die Updates, Backups und der Unterhalt dieser Websites sind auch mit Aufwand und Kosten verbunden. Ausserdem macht es dann wirklich Sinn, wenn du technisches Flair hast. Du kannst dir klar auch einen Webdesigner für WordPress nehmen. Doch denke daran, du nimmst erst einmal Geld in die Finger. So ab 2‘500.00 Euro aufwärts bist du dabei. Die Inhalte musst auch du liefern und das Briefing muss gut sein, damit du erhältst was du willst.

17 Gründe warum ich Jimdo creator liebe

  1. Total easy zu bearbeiten! Es funktioniert alles „klickibunti“ wie meine Assistentin immer sagte.
  2. Mehr als 40 Templates (Designvorlagen) die kostenlos zur Verfügung stehen und auf die eigenen Bedürfnisse anpassbar sind.
  3. Einfach mal das Template ändern? Kein Problem, ein Klick und zack – ist es soweit.
  4. Alle Templates sind responsive. Ich muss mich nicht darum kümmern, wie das passend gemacht wird. Egal ob PC, Laptop, Tablet oder Smartphone, es funktioniert einfach.
  5. Egal ob du Bilder, Podcasts oder Videos einfügen willst, das klappt ohne Probleme einwandfrei.
  6. PDFs können als Download integriert werden.
  7. Du kannst deine Domain, dein Postfach und Serverplatz über Jimdo beziehen. Wenn du nur eine Mailadresse hast, ist das ok. Sobald du mehrere Postfächer brauchst, empfehle ich dir, deine Domain sowie das Hosting über all-inkl.com zu wählen. Mit dem PrivatPlus-Paket kannst du 5 Domains und 250 Subdomains verwalten. Du hast 1000 E-Mail Postfächer sowie 1000 Weiterleitungen, ausserdem 25 MySQL Datenbanken und 100 GB Speicher für unter 10 Euro im Monat.
  8. Wer einen kleinen Shop hat, profitiert hier von einem sehr guten Shopsystem. Bezahlmethoden: Kreditkarte, Rechnung, PayPal etc. sind enthalten. Standardmäßig mit SSL-Verschlüsselung. Durch die Verbindung mit https://www.billbee.io/, der Multichannel-Lösung, kannst du neu auch digitale Produkt über den Jimdo-Shop verkaufen, ohne Digistore24 oder sonst eine Plattform. Für wirklich grosse Shops ist Jimdo nicht geeignet. Da gibt es definitiv viel bessere Lösungen.
  9. Die Wartung der Seite und wichtige Updates werden automatisch von Jimdo gemacht. Damit muss ich mich nicht herumschlagen. Uff, bin ich froh!
  10. Landingpage erstellen? An- und Abmeldeseite passend dazu? Kein Problem, kann gemacht werden! Da ich weder grosse Programmierkenntnisse habe, noch die Zeit dafür, hat mir die erste Sequenz meine super Agentur gemacht. Danach konnte ich einfach alles kopieren und weitere Landingpages inklusive, allen dazu gehörenden Unterseiten, anpassen. Wenn du wissen willst mit wem ich arbeite, schreib mir einfach auf kontakt@jacquelinebuerker.com
  11. Mit cleverreach.com habe ich für Jimdo ein dazu passendes E-Mail-System das viele Möglichkeiten bietet. Es ist deutsch, übersichtlich und ich kann E-Mail-Kurse erstellen, Newsletter versenden und einiges mehr damit veranstalten. Es entspricht allen Vorschriften und ich muss mir keine Sorgen machen gegen irgendwelche rechtlichen Vorgaben für Europa zu verstossen. Der grosse Nachteil: Es ist Listenbasiert. Das heisst, du hast einen Kontakt oft auf mehreren Listen. Versendest du einen Newsletter, erhält dieser Kontakt den Newsletter mehr als einmal.
  12. Das Terminplanungstool https://youcanbook.me/ kannst du einfach in Jimdo creator einbinden. Dieses Tool ist in Englisch und nicht DSGVO konform. Doch deine Kenntnisse müssen für dieses Termintool nicht überwiegend sein, um es zu nutzen. Youcanbook.me bietet so viele Möglichkeiten an, Folgemails, Erinnerungsmails und SMS, Datenwahl und mehr, dass du deine Termine gut automatisieren kannst.
  13. SEO ist ein wichtiges Thema und Jimdo hat hier ein sehr gutes Tool schon integriert. Du kannst Keywords für jede Seite und Unterseite anpassen. Du kannst kontrollieren woher deine Besucher kommen, was sie interessiert und hast so eine gute Übersicht. Nicht so detailliert wie bei Google Analytics aber auf die Schnelle kannst du viel daraus ablesen.
  14. Support – ja den hat Jimdo und der funktioniert auch recht gut. Innerhalb von 24 Std. erhältst du eine Nachricht und kommst weiter. Ausserdem hat es sehr viele Tutorials, als Video oder schriftlich. Alles sehr gut erklärt und hilft zu über 90% so weiter, dass der Support überflüssig ist.
  15. Auch bei Jimdo steigt die Anzahl der Apps und Plugins, die du nutzen kannst.
  16. Kosten: Die halten sich für alles was geliefert wird wirklich in einem sehr guten Rahmen. Du kannst kostenlos starten und dich danach entscheiden ob du ein Upgrade haben willst. Ausserdem kannst du eigentlich alles selber machen und es fallen die Kosten für einen Webdesigner, Plugins und Unterhaltskosten weg. Du hast also eine super Kostenkontrolle. Hier der Link zur Kostenübersicht für Jimdo creator https://www.Jimdo.com/de/preise/creator/
  17. Für mich war der absolut WICHTIGSTE Punkt: Ich bin mit Jimdo creator auf niemanden angewiesen, es kann mir niemand einfach meine Seite sperren bei Differenzen, ich bin keinen falschen Versprechen ausgeliefert – ich weiss was ich erhalte und kann entscheiden wann ich was ändern will!

Jimdo dolphin oder creator?

Das ist eine gute Frage. Wenn du einen Blog einbauen willst, dann geht das nur mit creator. Hier habe ich einen Link gefunden, der die beiden total unterschiedlichen Systeme gut vergleicht https://www.websiteplanet.com/de/blog/Jimdo-dolphin-vs-Jimdo-creator/. Mir persönlich hat dolphin nicht zugesagt. Vielleicht liegt es daran, dass ich mit dem creator gestartet bin. Du weisst ja, der Mensch ist ein Gewohnheitstier :). Creator bietet dir sehr viel mehr Möglichkeiten, deinen eigenen Stil und dein Brand einzubringen als Dolphin.

Der grosse Nachteil – Jimdo ist nix für Blogger

Jimdo creator hat einen Blog, das ist so. Doch ehrlich gesagt, der ist auch nur ok, wenn du privat über deine Reiseerlebnisse oder sonst was bloggen willst. Willst du mit deinem Blog Geld verdienen, dann ist das nichts für dich.

Ich habe einen Blog aber nicht über das Blog-System. Dafür habe ich eine Hauptseite gewählt und die entsprechenden Unterseiten dazu angelegt. Der Blog von Jimdo hat mir einfach überhaupt nicht gefallen. Was ich machen könnte, ist meine Website mit der einfachen WordPress.com verbinden. Dann hätte ich einen einfachen und attraktiven Blog. Vielleicht sticht mich dann einmal der Hafer und ich mache das noch. Doch vorerst behalte ich mein System wie es ist. Ich bin ja nicht professionelle Bloggerin die mit ihrem Blog Geld verdient. Wäre das so, würde ich mit WordPress.org arbeiten. Mein Blog gibt dir und anderen einfach ganzheitliche Inputs für die erfolgreiche Selbständigkeit.

Nachtrag 2020: Jimdo hat auch in Sachen Blog etwas nachgerüstet. Wenn du also auf deiner Website einen Blog integrieren willst, schau rein.

Tipps zur Zusammenarbeit mit deinem Webmaster

  • Hör dich um, mit wem gute Erfahrungen gemacht wurden.
  • Achte darauf, dass dein Webmaster nicht nur gut reden kann, sondern auch programmieren!
  • Damit eine Seite entsteht mit der du glücklich bist, mache dir eine klare Vorstellung davon wie sie aussehen soll. Schaue dir andere Websites an und merke dir, was dich anspricht und bei welchen du die Flucht ergreifst.
  • Kläre ab mit welchem Programm er arbeitet.
  • Mach dir selbst klar, ob deine Website durch ändernde Inhalte „leben“ soll, damit sie für Google relevant ist oder einfach einmal eingerichtet bleibt wie sie ist.
  • Stell dir die Frage, ob du die Inhalte selbst ändern willst und wie einfach oder eher anspruchsvoll das ist.
  • Nimm dir genügend Zeit für das Briefing mit deinem Webdesigner.
  • Stelle alle Texte und Bilder bereit, die du auf der Website haben willst. Hast du schon ein Farbkonzept und Logo? Das ist wichtig, damit deine Website zu deinem Gesamtauftritt passt.
  • Bleibe in Kontakt mit deinem Webmaster. Lass dir zeigen, wie es aussieht. So können Änderungswünsche noch einfacher umgesetzt werden.

Mein Weg zu Jimdo – erst mal Geld verbuttert für nix

Ich arbeitete insgesamt mit drei Webmastern/Webdesignern zusammen, die mich leider einfach viel kosteten. Ihnen fehlte das Wissen, um ihre Verpsrechungen einzuhalten. Merke: Wo Expert:in draufsteht, ist nicht immer Expert:in drin. Der Erste arbeitete 2008 für mich und hatte dann das Gefühl, der vereinbarte Preis sei viel zu niedrig, er wolle mehr. Wie bitte? Da ich das erst einmal klären wollte mit ihm, nahm er meine Website einfach vom Netz. Totaler Kontaktabbruch und ich hatte ein Problem.

Viel Zeit und Geld für eine Enttäuschung

Mein zweiter Webmaster/Webdesigner versprach viel, konnte es aber nicht halten, da er einfach nicht programmieren konnte. Es half auch nichts, dass die Briefings zusammen mit meinem Grafiker stattfanden. Sein Vorschlag war Joomla. Das Endergebnis war schlimm und es musste viel nachgearbeitet werden, um es einigermassen präsentabel zu gestalten. Bei Joomla ist es nicht so einfach, die Inhalte zu bearbeiten. Vor allem, weil ich es nicht täglich brauchte.

Ohne Team verloren

Mein dritter „Profi“ verscherzte es mit seinem Team. Dummerweise konnte auch er nicht programmieren und war ohne seine Freelancer verloren. Leider sagte er das nicht. Sein super Vorschlag, es mit Builderall zu versuchen, scheiterte daran. Er brachte nichts auf die Reihe. Zum Glück hatte ich nach meinem zweiten Website-Desaster noch meine Jimdo-Website die lief. Sonst wäre ich dumm dran gewesen.

Builderall ist eine gute Lösung, wenn du Programmierkenntnisse hast und Zeit. Bei Builderall sind alle Tutorials und Beschreibungen in Englisch. Ausserdem war Builderall zu der Zeit noch lange nicht so ausgereift wie gesagt wurde. Doch da hat sich unterdessen anscheinend auch einiges getan.

Das alles hat mich echt viel Zeit, Nerven und Geld gekostet. Mit der Agentur, mit der ich für Jimdo arbeite läuft es gut. Ich habe meine Jimdo-Seite und weiss heute, was alles möglich ist. Das ist wirklich viel. Wenn du nicht gerade professionell bloggst, ist Jimdo echt gut.

Sobald du mit einem Webmaster/Webdesigner arbeitest, fallen dir jährlich Kosten an, um alles in Schuss zu halten. Das ist kein Problem, wenn es gut läuft. Bei Jimdo hast du eine klare Kostenkontrolle und weisst welche Kosten auf dich zukommen. Keine negativen Überraschungen und Kostenfallen.

Hatte ich einfach Pech?

Heute weiss ich von vielen anderen, dass auch sie in einige Websites fehlinvestiert haben. Viele Webdesigner brauchen Programme für die Websites, die einfach überholt sind. Wenig Leistung und hohe Kosten sind leider keine Seltenheit. Es zahlt sich für dich aus, wenn du genau klärst, was du haben willst und der Auftrag/Vertrag klar formuliert ist. Auch Klarheit über alle Kosten und Zusatzkosten die danach laufend anfallen ist wichtig.

Update 2020

Wegen meinem Blog ist meine jimdo Website ganz hart ans Limit gekommen. Schweren Herzens habe ich mich dann im November 2019 für eine WordPress Seite entschieden. Tja, mir wurde ein Webmaster empfohlen und ich zahlte wieder einmal im voraus. Menschen ändern sich und so war auch hier das Motto: Ausser Spesen nix gewesen. Das Geld futsch und keine Website.

Mein jetziger Webmaster hat mich gerettet und er ist richtig, richtig gut! Würde ich nochmals zu WordPress wechseln? Ohne Blog – nein, da würde ich bei Jimdo bleiben.

Ich wünsche dir viel Freude und Erfolg bei der Gestaltung deiner Website. Hast du Fragen, dann schreibe mir einfach eine Mail.

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