Erfolgskiller Nr. 1 - Angst

Würde mir jemand sagen: „Ich habe nie Angst!“, ist meine Antwort nur „aha“

Denn Angst kennt jeder Mensch von klein auf. Nicht jede Angst kommt daher und schreit „hallo, ich bin die Angst vor…“. Das wäre natürlich extrem praktisch. Denn dann wüssten wir alle vor was wir Angst haben und könnten der Ursache der Angst auf den Grund gehen.

Angst verhindert deinen Erfolg

Ängste verhindern deinen Erfolg. Sie setzten dich in ein Stressprogramm und blockieren dich in deinen aktiven Handlungen, in deinem klaren Denken und steuern dein Verhalten. Du verfällst in einen Stressmodus. Je mehr du von Ängsten regiert wirst, je weniger erfolgreich bist du. Du kannst machen was du willst, deine Angst haut dir immer die Notbremse rein. Willst du erfolgreich sein, dann bleib dran und erfahre einiges über dein Schutzprogramm Angst. 

Freundschaft mit deinem inneren Drachen

Drachen haben Schuppen, können fliegen, legen Eier, haben Krallen und spucken Feuer – WOW! Sie beschützen ihre Schätze mit allem, das ihnen zur Verfügung steht. Sie kämpfen und sind clever.

 

Dein innerer Drache besteht aus vielen Schuppen verschiedener Ängste. Hast du Angst, kannst du auch Feuer spucken, die Krallen ausfahren und auf Flügeln davonfliegen oder mit deinen Füssen davonrennen.

Natürlich beschützt dein innerer "Drache Angst" dich auch

Dein Drache ist ist eben auch dein Freund. Er will dich vor allen Gefahren, vor Schmerz, vor Verlust, vor Trauer und Wut beschützen. Es ist ihm nicht klar, dass sich dein Leben verändert hat, dass du dich verändert hast. Für ihn bist du sein kleines Kind, sein wertvolles Ei, das er beschützt. Also, anstatt gegen ihn zu kämpfen, mache ihn zu deinem Freund. Erkenne vor was er dich beschützen will und bringe ihm bei, dass dies nicht mehr in allen Lebenssituationen nötig ist. Je mehr du deinen inneren Drachen davon überzeugen kannst, je mehr entlässt er dich in deine Freiheit. Er will nur das Beste für dich – doch das kann dich von deinem glücklichen und erfolgreichen Leben abhalten.

Schutzprogramm Angst

Angst ist nichts anderes als ein Schutz, den du dir im Laufe deines Lebens aufgebaut hast. Es gibt nicht nur eine Angst, klar. Jede einzelne Angst vor etwas soll dich beschützen. Es schützt dich vor schmerzvollen Erfahrungen und im Endeffekt ist es ein Schutzprogramm um dich am Leben zu erhalten. Dahinter stehen ausgeklügelte und sehr clevere Abläufe, welche im Verborgenen ständig aktiv sind. Angst kann sehr leise und fast unbemerkt daherkommen oder sich in einer Panik sichtbar machen.

Angst macht Stress

Egal vor was du Angst hast, dein System geht immer davon aus „Lebensgefahr“. Zack wirst du gleich in dein Stressprogramm „Überleben“ hineingeworfen. Angst und Stress gehören zusammen. Ist es ein kurzfristiger Stress, ok, den kannst du locker meistern. Lebst du in einer andauernden Angst, bist du nonstop in deinem Stressprogramm und das macht krank.

Stress macht dumm

Im Stress-Modus bist du in deinem Überlebensmodus von Kampf, Starre und Flucht. Je höher dein Stresslevel ist, desto mehr bist du auf Angriff, Starre oder Flucht ausgerichtet. Je nachdem wie du programmiert bist. In diesem Modus studierst du nicht mehr richtig. Du bist verkrampft und logisch denken ist auch nicht mehr. Dies verhindert es, dass du gute Ideen hast, welche dich weiter bringen. Du bist auch nicht mehr schlagfertig und verstummst. Dein Verhalten ist deinem Stressmuster, deiner Strategie angepasst. Entweder greifst du alle an, spuckst Feuer, fährst deine Krallen aus oder haust ab. Was trifft auf dich zu? 

Ängste spielen verstecken mit dir

Du nimmst deine Angst nicht immer als solche wahr. Denn manchmal versteckt sich deine Angst. Weiter unten erkennst du, hinter was sich Angst gerne versteckt. Es macht dir das Leben schwer, denn es blockiert dich. Wenn du Glück hast nur für eine kurze Zeit. Es kann aber auch über einen längeren Zeitraum anhalten und deinen Fokus sowie deine Energie nur darauf lenken. In diesen Zeitspannen bist du dann nur auf genau das ausgerichtet und fixiert. Alles andere wird ausgeblendet.

Erkenne die Angst dahinter

Ich mache mir Sorgen, dass... 

Die Sorge weist auf die vordergründige Angst. Ich mache mir Sorgen, dass XY passiert, weist ganz klar auf die Angst hin. XY ist der Wegweiser. Beispiel: „Ich habe Angst, dass mein Business floppt“ zeigt oft auf eine Verlustangst und was mit ihr alles verbunden ist. Ich mache mir Sorgen, dass ich wegen einem Stau zu spät zum Meeting komme weist auch auf eine konkrete Angst hin. Beispiel: „Ich habe Angst zu versagen.“ Vor allem wegen den Konsequenzen.

 

Ich zweifle , ob ich das tun soll oder nicht...   

Zweifel sind immer mit Ängsten gekoppelt. Zweifel halten dich davon ab ins Tun zu kommen. Du zauderst so lange, bis die einmalige Chance sich erledigt hat. Wenn sich die Situation nicht von selbst löst, kann es sehr lange dauern bis du dich, trotz aller Zweifel und allem Zaudern, zu etwas entschliesst. Zweifel ist die Angst davor, Fehler zu machen und dafür bestraft zu werden.

 

Ich kann mich einfach nicht entscheiden... 

... ist mit Sorge und Zweifel verbunden und gibt Hinweis auf die dahinterliegende Angst falsch zu entscheiden.

Ursachen der Ängste erkennen

Egal ob du dir Sorgen machst, zweifelst, Mühe hast eine Entscheidung zu treffen oder Angst hast, stelle dir  konkrete Frage:

  1. Was ist das Schlimmste das mir passieren könnte?
  2. Zu wie viel Prozent besteht die Möglichkeit, dass genau das passiert?
  3. Wie könnten andere darauf reagieren?
  4. Wie sehr würde mich das verletzen?
  5. Aus welchem Grund?
  6. Wann habe ich das schon einmal erlebt?

Mit diesen Fragen kommst du den Ursachen immer mehr auf den Grund. Du erkennst, ob die Angst wirklich relevant ist oder nur ein nicht vorhandenes Gespenst unter dem Bett aus Kindertagen. Du erkennst, was dich konkret daran ängstigt und vor welcher Verletzung dich deine Angst schützt. So kannst du immer mehr deinen inneren Drachen beruhigen. Er beginnt dir zu vertrauen und kann Pause machen.

Wenn du für deine Situation Klarheit willst, dann bewirb dich per Mail kontakt@jacquelinebuerker.com für mein Geschenk:

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