Weisst du was dein Leben

mit den Meereswellen gemeinsam hat?

Du stehst am Strand und siehst den Wellen zu. Sie kommen am Strand an, umspülen deine Beine und fliessen zurück ins Meer. Manchmal sanft und manchmal tosend mit viel Kraft. Die Bewegung der Wellen ist immer vom Meer weg hin zum Strand und vom Strand weg hin zum Meer. 

 

"In der Natur erkennst du den immer gleichen Rhythmus

von Veränderung nach dem sich alles ausrichtet."

 

Es ist eine natürliche Bewegung und keiner Welle ist es je in den Sinn gekommen sich am Strand festzukrallen, um da zu bleiben. Aus Angst, sie könnte den Weg an den Strand nicht mehr finden oder im Meer untergehen. Diese fliessende und immerwährende Bewegung liegt in allem das ist.

 

Nichts ist für immer, denn alles ist im Rhythmus weg von und hin zu. Somit ist alles immer in einer steten Veränderung. Nur wir Menschen wollen uns diesem Naturgesetz widersetzen und krallen uns an einer Situation, einem Gedanken, an Ideen, Gegenständen oder an Menschen fest. 

 

"Grossen Energieverlust und Schmerz fügen wir uns selbst zu, wenn wir uns dem normalen Rhythmus der Veränderung widersetzen wollen."

 

Es gibt immer wieder Lebenssituationen die geradezu nach einer Veränderung schreien. Dann ist es Zeit etwas ziehen zu lassen um Platz für Neues zu schaffen. Da wir aber Angst vor Veränderungen haben, schliessen wir sehr oft die Augen, beissen die Zähne zusammen und machen einfach wie gewohnt weiter.

 

Doch zu leiden, uns schlecht zu fühlen und dabei uns selbst zu verlieren ist definitiv nicht der Sinn unseres Lebens! Wir haben in uns ein tiefes Bedürfnis und Verlangen glücklich zu sein, zu lieben, geliebt zu werden, erfüllt und erfolgreich zu sein und uns leicht und beschwingt zu fühlen. Hindernisse zu überwinden oder zu umgehen und im Fluss zu sein!

 

"Im Fluss zu sein bedeutet nichts anderes, als dich dem natürlichen Rhythmus der Veränderung hin zu geben wie eine Welle."

15 Gründe die nach einer Veränderung schreien

  1. Du fühlst dich nur noch schlapp und ausgelaugt.
  2. Dir macht nichts mehr richtig Freude.
  3. Du musst dich jeden Morgen aus dem Bett zwingen und fühlst dich wie gerädert.
  4. Du hast das Gefühl nichts wert zu sein.
  5. Du fühlst dich von allem überfordert.
  6. Dir macht nichts mehr richtig Spass.
  7. Du schiebst viele Aufgaben vor dir her, weil du keine Kraft hast sie zu erledigen.
  8. Du bist immer wieder krank.
  9. Du könntest wegen allem nur noch heulen, wütend werden und dich kraftlos ins Bett leben.
  10. Du fühlst dich nur noch als Versager.
  11. Du denkst von dir, dass du einfach mehr Gas geben solltest.
  12. Du bist umgeben von Menschen die ständig etwas von dir fordern.
  13. Du erhältst weder Aufmunterung, noch Anerkennung, noch Wertschätzung.
  14. Das ewige Genörgel der Menschen in deiner Umgebung macht dich fertig.
  15. Mitte des Monats ist schon Ende des Geldes.

Ok, dann ist es höchste Zeit etwas zu verändern! Weg von Situationen, Ideen, Gewohnheiten und Menschen die dich so auslaugen und hin zu dem was dir gut tut!

 

„Die grösste Blockade zur Veränderung ist die

unbegründete Angst vor dem Neuen.“ 

Unser Leben unterliegt immer EINEM gleichen Muster: Weg von – hin zu

  • Weg vom Bett, hin zur Kaffeemaschine, der Dusche, dem Frühstück
  • Weg von daheim hin zur Arbeit, zum Bahnhof, zum Flughafen, zum Bus
  • Weg von der Arbeit hin zur Freizeit
  • Weg von alten Mustern, hin zu neuem Verhalten, neuen Handlungen, neuen Reaktionen
  • Weg von etwas das uns nicht mehr gut tut, hin zu dem was sich gut anfühlt

 

„Jedes Kind will laufen lernen. Denn es entspricht

dem Muster weg von und hin zu.“

 

Nun, es gibt ganz automatische Abläufe bei denen du dir über dieses Muster absolut nicht klar bist. Du machst es einfach und das täglich viele Male. Immer mit deinem klaren Entscheid in die Bewegung zu kommen.

 

Du steigst aus dem Zug wenn deine Haltestelle kommt. Du triffst den bewussten Entscheid, den Zug genau hier zu verlassen.

 

Du bist mit dem Auto unterwegs zu deinem Ziel und entscheidest dich jedes Mal für die Strasse, die dich zu deinem Ziel führt.

 

Du hast ein Meeting und entscheidest dich, dahin zu gehen.

 

Du willst ins Kino und verlässt ganz bewusst den Ort an dem du gerade bist um ins Kino zu kommen.

 

Du verlässt die Couch, um dir etwas zu trinken zu holen.

 

„Wenn du an einem Ort ankommen willst, kannst du nicht gleichzeitig

an dem Platz kleben bleiben an dem du gerade bist.“

 

Das ist dir vollkommen klar, denn das machst du ja täglich. Du triffst jedes Mal eine klare Entscheidung, auch wenn diese automatisiert abläuft.

 

Warum also tust du dich so schwer damit deine Situation zu verändern, mit der du nicht mehr glücklich bist? Warum verlässt du eine Situation nicht, die dich krank macht? Warum handelst du immer gleich und erwartest eine Veränderung? Warum reagierst du immer gleich, verhältst dich immer gleich und erwartest dabei, dass sich etwas grundlegend verändert?

 

„Unbewusste Muster halten dich in der Gewohnheit gefangen.“

Das Klammern an der unkomfortablen Komfortzone

„Grosse“ Veränderungen sind nur gross, weil du etwas GROSSES daraus machst. Ja, ja, ich höre schon deine Einwände, dass nicht jeder Entscheid so simpel ist wie die Entscheidung „gehe ich nun auf Klo oder nicht?“. Doch im Grunde genommen ist es das gleiche, simple Muster. Das Einzige das nicht gleich ist, ist deine Einstellung dazu. Doch Moment mal, ist es deine Einstellung oder eher das, was du gelernt hast?

 

  • „Du kannst in diesen unsicheren Zeiten nicht einfach deinen sicheren Job hinschmeissen.“
  • „Finde erst einmal eine Wohnung, bevor du die alte kündigst.“
  • „Sei doch einfach mal zufrieden mit dem was du hast.“
  • „Dein eigenes Business zu gründen ist doch ein Hirngespinst.“
  • „Eine Beziehung/Ehe schmeisst man nicht einfach so weg.“
  • „Du kannst nicht einfach ….“
  • „Traust du dir wirklich zu….?“
  • „Hast du wirklich das Gefühl, dass Arbeit immer Spass macht?“
  • „Komm doch endlich mal auf den Boden der Realität!“
  • „Kannst du denn nicht endlich einmal…!“

Ja, es sind diese ständigen Wortmühlen die aus einer Entscheidung eine GROSSE und gefährliche Entscheidung machen! Einer Entscheidung eine Wichtigkeit geben, obwohl es einfach nur eine Entscheidung ist.

 

„Kein Mensch trifft eine tiefgreifende Entscheidung einfach mal so

am Morgen weil  gerade die Schwalben tief fliegen.“

 

Jeder Mensch hat seine eigene „Schmerzgrenze“ dessen, was erträglich ist. Egal welche Entscheidung ich getroffen habe, der Weg hat sich erst mit der Entscheidung gezeigt. Es ist eine Illusion zu glauben, dass erst alles klar geregelt sein muss bevor eine Entscheidung getroffen werden kann.

 

Anfangs war meine Schmerzgrenze des Erträglichen noch sehr hoch bis ich mich mit Mühe zu einer Entscheidung durchgerungen hatte. Schlaflose Nächte, krank sein, mich immer elender fühlen und immer mehr mich selbst verlieren um nur ja nicht zu etwas Neuem aufzubrechen! Ja, bis ich zu einer solchen Entscheidung fand vergingen manchmal JAHRE! Jahre in denen es mir immer schlechter ging. Mit jeder GROSSEN Entscheidung die ich dann traf, lernte ich, dass es viel einfacher ist diese Entscheidung zu treffen bevor es mir richtig schlecht geht!

Die schleichende Verschlechterung

Sehr schwer sind mir dann Entscheidungen gefallen, wenn die Verschlechterung der Situation so ein schleichender Prozess war. Es ist mir so gegangen wie dem armen Frosch der ins kalte Wasser gesetzt wird. Das Wasser langsam aber stetig erhitzt wird bis er gekocht ist und er es nicht mal bemerkt.

 

Wie oft verlieben wir uns und alles ist super, wunderbar und der Himmel voller Geigen, die rosa Brille super auf der Nase platziert und alles Negative ist unsichtbar! Egal ob wir uns in einen Job, ein Haus, einen Menschen, ein Auto oder sonst was verlieben! Der Prozess ist immer der Gleiche. Wir finden uns selbst in dem wieder, in das wir uns verlieben! Es ist eine Spiegelung dessen was in uns ist, wir es aber nicht bewusst sehen können.

 

Wenn anfangs alles gut ist, haben wir ewig die Hoffnung, dass dieses Gute zurückkommt! Obwohl das Wasser stetig erhitzt wird, haben wir die Hoffnung, es kühlt wieder ab. Irre klar, doch diese sinnlose Hoffnung hält dich eben in einer Situation fest, die schon lange kochend heiss ist und dich verbrennt.

Erst kommt die klare Entscheidung zu etwas Neuem und dann gehen die Türen dazu auf!

Der Moment in dem du eine klare Entscheidung triffst, ist der Moment in dem die Veränderung beginnt. Das bedeutet nicht, dass sich durch den klaren Entscheid alles in Sekundenschnelle ändert und regelt. Doch dein klarer Entscheid ist der Beginn eines neuen Weges!

Wenn du für deine Situation Klarheit willst, dann bewirb dich per Mail kontakt@jacquelinebuerker.com für mein Geschenk:

Ein kostenloses Coaching-Gespräch mit mir im Wert von CHF 250.00