Selbstbestimmt, erfolgreich und glücklich als Business-Mama

Du liebst deine Kinder aber du liebst auch deine Arbeit und deine finanzielle Unabhängigkeit. So richtig gut fühlst du dich, wenn du selbstbestimmt, erfolgreich und glücklich als Business-Mama alles miteinander vereinbaren kannst. Wären da nur nicht diese Reaktionen und Bemerkungen in deinem Umfeld. Du stellst dir immer wieder die Frage, ob es für deine Kinder gut gut ist, was du tust. Ja, du darfst Mama sein und deine Arbeit lieben! Ich zeige dir die 8 häufigsten Glaubenssätze über Business-Mamas und wie du sie hinter dir lässt.

Von der individuellen Frau zur Mama von…

Kennst du das? Sobald deine Umwelt erfahren hat, dass du schwanger bist, ging es vor allem um dein Baby. Wurdest du auch von Vorschlägen, Tipps und Ratschlägen überhäuft? Bist du auch von «Beatrice», einem Individuum, zur einheitlichen Masse „Mama“ mit allen damit verbundenen Klischees und Erwartungen geworden?

Einheitsbrei statt individuell zu sein

Dann willkommen im Klub der Mütter, ohne Individualität, eigenen Bedürfnissen, Zielen, Wünschen und finanzieller Unabhängigkeit! Das ist natürlich nicht das Bild, das du von dir selbst hast. Ich hoffe es jedenfalls. Alle Menschen sind einzigartig und individuell. Doch wie spricht man heute mehrheitlich von dir? „Die Mama von ….“. Wenn nicht, bist du eine glückliche Ausnahme!

Doch gerade dieses «Mama von….» beinhaltet ganz viele Bilder und Erwartungen an dich, als Frau und Mutter. Diese Klischees werfen dich zwischen deinen Wünschen und Bedürfnissen und deinem schlechten Gewissen hin und her. Betrachte sie näher und entscheide für dich, wie du dich fühlen willst.

Die 8 mit denen Business-Mütter zu kämpfen haben

Noch heute begegnen berufstätige Mütter und Mütter mit eigenem Business diesen acht Vorurteilen. Klar, dass dabei die Selbstzweifel aufkommen, ob du „gut genug“ bist als Mutter. Denke daran: Glückliche Mütter haben glückliche Kinder! Nur darum geht es. Was dich glücklich macht, ist das, was dir gut tut. Alles andere ist auf Dauer nur frustrierend und du verlierst nicht nur deine gute Laune. Du verlierst vor allem dich, weil du gegen deine Bedürfnisse lebst.

1. Kinder sind die totale Erfüllung für jede Mutter!

Als Mami lieben wir unsere Kinder über alles, ja. An manchen Tagen bringen sie uns auf die Palme, an den Rand der Nerven und in die Erschöpfung. Dann wiederum lachen wir mit ihnen, sehen ihre strahlenden Augen und erleben unzählige Abenteuer mit ihnen. Wir durchleben mit ihnen die anspruchsvolle Zeit der Pubertät, mit allen Höhen und Tiefen. Dem Schmerz und der Freude. Das Teenie-Leben zwischen Grössenwahn und einem Häufchen Elend.

Auch du als Mutter hast deine Wünsche

Doch obwohl wir unsere Kinder lieben, gibt es im Leben von uns Müttern noch andere Wünsche, Träume, Ziele und eigene Bedürfnisse, die gelebt werden wollen. Darfst du das als Mutter, oder wirst du dann gleich zur Rabenmutter? Das ist nicht nur eine gesellschaftliche Frage, das ist eine Frage dessen, was du erlebt hast. Welches Bild du von dir selbst hast und welche Erwartungen du an dich stellst. Davon wird dein Mindset dauerhaft geprägt. Wenn du immer wieder Schuldgefühle hast, dann frage dich, was genau besser wäre, wenn du nicht arbeiten würdest.

Ich habe beides erlebt. Nur Hausfrau und Mutter sein, berufstätig in Führungspositionen. Später habe ich Mutter mit zwei Kindern meine Selbständigkeit aufgebaut. Meine Selbständigkeit aufzubauen war der beste Entscheid. Heute gebe ich in meiner FB-Gruppe mein geballtes Wissen weiter an Selbständige und kleine Unternehmen, die entspannt erfolgreich sein wollen.

Wenn dich wieder einmal jemand doof anmacht, dann sag einfach das: Glückliche Kinder haben glückliche Mütter. Ich bin glücklich und du?

2. Mütter sind dafür da, dass es der gesamten Familie gut geht

Noch immer können wir uns die Werbung ansehen und wissen, wer für Haushalt und Kinder zuständig ist: Die Mutter und Hausfrau! Egal ob sie nebenher arbeitet, super-Mama kann alles und wuppt alles! Wenn es ihr mal zu viel wird, nimmt sie die richtigen Brausetabletten oder Pillen und zack – super-Mama ist zurück! Nicht selten endet das in einem Burnout und noch seltener wird es erkannt. Bei Frauen ab 39+, wird das als Wechseljahrbeschwerden behandelt.

Was einer Frau heute abverlangt wird, bringt sie unweigerlich in die Erschöpfung, wenn sie allen diesen Erwartungen gerecht werden will. Abgrenzung ist für Frauen mit Familie enorm wichtig. Gelingt dir das nicht, wirst du von dir selbst und anderen ausgesaugt. So lange, bis von der Frau die du bist, nichts mehr übrig bleibt. NEIN sagen zu können ist wichtig um gesund zu bleiben. Dafür braucht es Selbstvertrauen sowie, dass du dich wertvoll fühlst.

Wer steht hinter den Müttern?

Hinter jedem erfolgreichen Mann steht eine starke Frau. Doch wer steht hinter den starken Frauen, welche die Welt erobern wollen? Gehörst du zu diesen starken Frauen, die mehr wollen als „nur“ Mutter und Hausfrau zu sein? Dann suche dir andere starke Frauen! Ideen austauschen, sich gegenseitig unterstützen und lernen. Auch einander etwas gönnen können. All das, sind ganz wichtige Punkte, um als Frau und Mutter im Business erfolgreich zu sein.

Du wirst es erleben, dass dich andere Frauen ausstossen, über dich nörgeln und schlecht reden, wenn du den Krabbenkorb des Gewohnten verlässt. Du wirst Anfeindungen erleben und von einigen „Freundinnen“ und sonstigen Menschen in deinem Umfeld enttäuscht sein. Mein Tipp: Verabschiede dich von diesen Menschen und du schaffst Platz, für richtig gute Beziehungen! Klingt hart, doch du brauchst Menschen, die hinter dir stehen und nicht vor dir im Weg herumlungern.

3. Mütter und Ehefrauen stellen ihre eigenen Wünsche zurück und gehen in der Familienarbeit auf

1953 wurde in Deutschland der 1000. Fernsehteilnehmer registriert. Warum ist das wichtig? Mit dem Wirtschaftsaufschwung, nach dem zweiten Weltkrieg, hat sich im deutschsprachigen Raum das Bild der Hausfrau und Mutter, wie wir es noch heute kennen, so richtig etabliert. Männer, deren Frauen nicht arbeiten mussten hatten es zu etwas gebracht. Diese Ehemänner verdienten genug, um sich diesen „Luxus des Alleinverdieners“ leisten zu können.

Die Jobs für die Männer

Fakt ist, nach dem zweiten Weltkrieg kamen die Männer zurück und brauchten Jobs. Auch die Jobs, die damals von den Frauen sehr gut ausgeführt wurden. Also, mussten die Frauen davon überzeugt werden, dass sie eine „bessere“ Aufgabe hatten als Geld zu verdienen. Der Mythos des lange anhaltenden und überzuckerten Mutterbildes wurde erschaffen.

Schaffung vom neuen Frauenbild

Nicht nur in Kinofilmen wurde das neue Familien- und Frauenbild geprägt. Die TV-Werbung hat dieses Bild zementiert. Wer kann sich denn noch daran erinnern, dass vor dem zweiten Weltkrieg sehr viele Frauen einer Arbeit nachgingen, damit das Einkommen reichte? Dass es normal war, dass die Frauen mitverdienten? Diese Tatsache haben wir kaum noch in unserer Erinnerung. In Filmen waren es junge, unverheiratete Frauen, die arbeiten „mussten“. Sie warteten sehnsüchtig darauf, dass der heiratsfähige Ritter, in der strahlenden Einkommensrüstung, sie glücklich ins traute Heim brachte.

Die arme Mutter, die arbeiten musste

Mütter, die arbeiteten waren bemitleidenswerte Frauen, die ohne Mann durchs Leben mussten. Entweder er war gestorben oder verschollen. Sehr selten waren es geschiedenen Frauen. Das passte nicht zum rührseligen Zuckerguss-Bild der armen Frau, ohne Mann. Zu arbeiten war keineswegs ihr Wunsch, sondern die Notwendigkeit um zu überleben.

Männer, deren Ehefrauen arbeiteten hatten es schwer, sich in der Männerwelt zu behaupten. Anscheinend schafften sie es mit ihrem Einkommen nicht einmal, die Familie zu ernähren.

Das neue Bild der Rabenmutter

Steter Tropfen höhlt den Stein und so sickerten die Bilder, wie die Welt zu sein hat, in unsere Köpfe. Sie krallen sich auch heute noch sehr hartnäckig in unseren Hirnwindungen fest. Emanzipation hin oder her. Als meine Tochter ein Jahr alt war, ging ich wieder arbeiten.

Ja, die Arbeit in einer Führungsposition machte mir Spass und ich freute mich jeden Abend und an freien Tagen auf die gemeinsame Zeit mit meiner Tochter. Was bekam ich zu hören? „Na ja, du bist entschuldigt, denn du musst ja arbeiten. Doch ansonsten sollten sich Mütter schon um ihre Kinder kümmern.“ Ok, das war in der Steinzeit der 90er Jahren. Doch auch heute hält sich dieses Frauenbild der Mutter hartnäckig. Stelle dir die Frage: Wie will ich leben? Das gibt dir mehr Klarheit über deine Wünsche und Bedürfnisse.

4. Mütter wollen nur nebenher arbeiten, ihnen ist die Familie wichtiger

Nachdem es wirtschaftlich immer wieder zu Krisen kam, war es ok, wenn die Frauen auch wieder arbeiteten. Mehrheitlich in Teilzeit, klar doch! Die Krux an der Sache ist, gerade in guten Jobs oder Führungspositionen ist Teilzeit auch heute noch, für Unternehmen fast undenkbar. Entweder ganz oder gar nicht! Hier liegt es an Männern und Frauen gemeinsam, sich für das Teilzeitmodell einzusetzen. Job-Sharing bringt viele Vorteile. Doch wollen die Männer das wirklich?

Der anstrengendste Job ever

Immer wieder kommen die „Vorzeige-Männer“ zu Wort, die Teilzeit arbeiten und sich 20% um Kinder und Haushalt kümmern. Was ist die mehrheitliche Aussage dieser Männer? „Also mich um die Kinder und den Haushalt zu kümmern ist der anstrengendste Job den ich je hatte.“ Aha, erstaunt es uns Frauen, dass diese Arbeit dann doch lieber an uns abgegeben wird? Wenn du davon träumst, dich selbständig zu machen und damit erfolgreich zu sein, dann lies meine 9 Tipps wie dir das gelingt. Den Link dazu findest du am Schluss.

5. Auf Mütter ist am Arbeitsplatz kein Verlass wegen ihren Kindern

Dass Männer eventuell Familie haben werden, ist kein Problem. Das hatten sie ja immer. Dadurch, dass ihre Frauen zu Hause waren, war es auch nie ein Thema, was ist, wenn die Kinder krank sind.

Noch heute ist es für Frauen sehr oft das berufliche Aus, wenn sie Kinder haben. Denn in den Köpfen vieler Vorgesetzter sind es alleine die Frauen, die für die Kinderbetreuung zuständig sind. Sie in die Kita zu bringen und zu holen und später an der Schule engagiert sind. Also ist es nicht möglich, zu allen Tages- und Nachtzeiten für das Unternehmen zur Verfügung zu stehen. Ganz schlechte Performance! Dazu noch das Problem, dass Kinder krank sein können, oje! Es wird ganz ausser Acht gelassen, dass es da auch Väter gibt. Ach ja, die können ja nicht eingespannt werden, die sind beruflich total ausgelastet.

Immer mehr Frauen machen sich selbständig

Kein Wunder, dass immer mehr Frauen den Schritt in die Selbständigkeit machen. Doch gerade dann hängt der Erfolg davon ab, umzudenken. Aufgaben und Arbeiten zu delegieren und sich dabei gut zu fühlen! Die Schuldfalle der alten Bilder, schnappt hier immer wieder zu. So verkommt das eigene Business dann oft zu einem Hobby. Das kann es nicht sein, oder? Damit das nicht passiert, brauchst du ein unternehmerisches Denken. Wenn du in einem Vorstellungsgespräch gefragt wirst, wie du Kinder und Job vereinbaren kannst, dann sag: „Ich habe gelernt Prioritäten zu setzen und flexibel zu sein und Sie?“ Das hat bei meinen Vorstellungsgesprächen den Fokus wieder auf das Wesentliche gelenkt.

6. Mütter, die ihre Kinder nicht selbst betreuen, hätten besser keine Kinder gehabt

Ja, in vielen Gegenden haben Mütter noch immer mit dieser Aussage zu kämpfen. Geht’s noch? Männer dürfen Familie haben und Karriere machen. Wenn sich das Frauen wünschen, sind neben der Spur. Wir leben 2021 und noch immer halten sich solche Bilder hartnäckig in den Köpfen fest! Kein Wunder, fühlen sich so viele Frauen immer noch schuldig, wenn sie beruflich weiter kommen wollen.

Egal ob sie eine Karriere anstreben oder es um ihr eigenes, erfolgreiches Business geht. Diese Schuldgefühle lähmen Frauen noch heute. Diese Schuldgefühle rauben ihnen ihr Selbstvertrauen, ihr Selbstbewusstsein und aktivieren sämtliche Sabotageprogramme, um nur ja nicht wirklich erfolgreich zu sein. Wie traurig ist das denn? Es liegt so viel wertvolles Potenzial brach! Wie oft hast du dich, wegen deinem schlechten Gewissen, schon aus dem Spiel genommen?

Die Qualität der gemeinsamen Zeit zählt

Denke daran: Glückliche Mütter haben glückliche Kinder! Es ist nicht die Masse an Zeit, es ist die Qualität der Zeit die zählt. Was haben Kinder davon, wenn ihre Mütter frustriert sind, da sie ihre Bedürfnisse nicht leben können? Die pure Anwesenheit einer frustrierten Mutter, ergibt keine glücklichen Kinder. Was alles macht dich richtig glücklich und gibt dir Energie? Diese Frage bringt dich weiter!

7. Mütter haben es super sie können ihre Zeit selbst einteilen

„Ach du hast es super! Du kannst bei diesem tollen Wetter mit den Kindern ins Strandbad.“ Dass dies mit Kindern keine Erholung, sondern Schwerarbeit ist, nimmt niemand zur Kenntnis. Mutter und Hausfrau zu sein, ist eine Herausforderung eines Vielfachjobs. Immer auf sich selbst gestellt, flexibel und fähig mit allen kleinen und grossen Katastrophen klar zu kommen. Jede Mutter weiss, dass die freie Zeiteinteilung Wunschdenken ist. Die Zeit von Müttern wird sehr oft eingeteilt und sie lernen, flexibel damit umzugehen.

Ich habe Haushalt einmal so beschrieben: „Stell dir vor, jeden Abend wird die Festplatte deines Computers gelöscht und morgens beginnst du wieder bei null. Das bedeutet es oft Mutter und Hausfrau zu sein.“

8. Mütter haben immer Zeit, was für andere zu tun

Frauen, die daheim bei ihren Kindern sind, Teilzeit arbeiten oder selbständig sind, haben ja sehr viel Zeit. Die können doch locker noch einige Aufgaben übernehmen! Dieses Bild geistert in vielen Köpfen herum. So werden Mütter immer wieder für die unmöglichsten Anliegen und Aufgaben angefragt. Sagen sie nein, bringen sie wohl nichts auf die Reihe. Da kommen oft Anfeindungen und Abstrafungen, die Frauen zermürben: Du könntest doch noch, du hast sicherlich Zeit für, es ist für dich doch kein Problem, ausser dir kommt mir niemand in den Sinn, alle anderen sind doch voll am arbeiten und du kannst dir doch deine Zeit frei einteilen etc. etc. etc.

Alles nur eine Frage der Organisation?

Die super Keule die bei einem NEIN dann kommt ist „das ist doch nur eine Sache der Organisation“. XY schafft das also ganz locker, warum du nicht? Wow, welch eine Frechheit! Jemanden um Hilfe anfragen und bei einem NEIN dann diese Keule zu schwingen! Das ist nur freche Manipulation.

Der Schmerz-Trigger bei Müttern

Denn hier trifft es bei den meisten Frauen den entzündeten, dauernd schmerzenden, Nerv des hektischen Alltags. Genau das, was sie sich immer wieder vorwerfen: Ich muss besser organisiert sein! Höher, schneller, weiter, besser ist ein Credo, das Frauen nur zu gut kennen. Egal was sie machen, es ist in ihren Augen zu wenig. Meistens jedenfalls und darum ist dieses „nur eine Sache der Organisation“ die fieseste Manipulations-Keule die immer wieder gezückt wird.

Wenn dir jemand so kommt, dann hilft dir ein Satz, den ich selbst immer wieder erfolgreich nutzte: „Ich bin organisiert aber es scheint du nicht. Sonst würdest du das selbst können und nicht mich fragen.“

Jacqueline Bürker Blog Business Mum

Frauen während dem Lockdown

Ganz aktuell liess sich mit dem Lockdown erkennen, dass Frauen von der Bildfläche verschwinden und in den Hintergrund treten. Experten waren männlich. Gibt es keine Virologinnen? Ausserdem sind die Jobs der Frauen eher in Gefahr, als diejenigen der Männer. Es ist immer noch erkennbar: Wenn die Wahl einer Kündigung zwischen einem Mann und einer Frau gefällt werden muss, geht die Frau.

Viele, selbständige Frauen haben ihr eigenes Geschäft auf Sparflamme halten müssen, um den Lockdown mit Kindern zu wuppen. Die Männer? Da wurde erwartet, dass sie im Home-Office funktionieren, wie wenn nichts wäre. Die Folge davon? Die Frauen machen 2021 reihenweise schlapp, weil sie erschöpft sind.

Die Meisterleistung der Frauen

Die Frauen haben in dieser Zeit eine Meisterleistung hingelegt. Sie haben so gut sie konnten Job, Haushalt, Kinder und Schule zu Hause unter einen Hut gebracht. Meist am Rand der Erschöpfung. Mit viel Fantasie, Kreativität und flexibel wie sie sind, haben sie Ideen kreiert, alles irgendwie zu vereinbaren. Gerade in dieser Zeit war ich in einer Online-Weiterbildung bei Katrin Hill mit vielen anderen Frauen. Da habe ich hautnah miterlebt, welche Wunder die Frauen vollbracht haben. Ich bin sicher, auch du hast wahre Wunder vollbracht in dieser Zeit! Sei stolz auf dich und notiere alles, was du geleistet hast!

Tritt aus dem Dunst der Super-Mami und werde zur Frau die ihre Familie liebt, daneben aber eigene Bedürfnisse, Ziele, Wünsche und Träume hat. Stärke dein Selbstvertrauen, dein Selbstbewusstsein und anerkenne dich für alles was du leistest! Lerne Forderungen zu stellen, zu delegieren und dich dabei gut zu fühlen!

Jacqueline Bürker Blog Business Mami
Nimm dir Zeit für dich selbst. Das hält dein Leben in Balance und dich glücklich.

Wenn Frauen mutig sind, ziehen sie die Männer mit

Steter Tropfen höhlt den Stein. Noch heute konzentrieren sich junge Männer zielbewusst auf ihre berufliche Karriere und überlassen den „Familienkram“ ihren Frauen. Frauen wiederum überlegen sich noch heute: Karriere oder Familie? Wenn Familie, mit welchem Teilzeitjob lässt sich das vereinbaren?

Wenn du mutig bist und deine Bedürfnisse klar formulierst, wirst du erleben, dass dein Partner dich unterstützt. Nicht jubelnd und jauchzend aber sie wollen auch keine unglückliche Partnerin, die schweigt und eines Tages auszieht.

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Erfolgreich als Business-Mama Jacqueline Bürker

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