Jacqueline Bürker Newsletter Überschrift

Dann melde dich gleich zu meinem Newsletter an. Du erhältst dazu das 3-teilige Quiz wie gut du auf Erfolg ausgerichtet bist.

Übrigens: Das Quiz gibt es nur noch bis Ende Februar 2021.

Lass los und bleib im Fluss

Apr 6, 2019

Den grössten Schmerz und Energieverlust fügst du dir zu, wenn du krampfhaft an etwas festhältst. Unser Leben unterliegt einem natürlichen Rhythmus der Veränderung. Hier geht es um die Fragen wann ist es Zeit etwas loszulassen und wie es dir gelingt. Wer lernt im Rhythmus zu leben, öffnet die Türen für Neues. Lass los und bleib im Fluss.

Weisst du was dein Leben mit den Meereswellen gemeinsam hat?

Du stehst am Strand und siehst den Wellen zu. Sie kommen am Strand an, umspülen deine Beine und fliessen zurück ins Meer. Manchmal sanft und manchmal tosend mit viel Kraft. Die Bewegung der Wellen ist immer vom Meer weg, hin zum Strand und vom Strand weg hin zum Meer. Was würde wohl geschehen, wenn dieser Rhythmus aufhört?

Das blockiert dich

Wenn du dich der Veränderung widersetzt und Angst hast dich zu verändern, dann bist du blockiert. Du fühlst dich gestresst und bekommst schlechte Laune. Klingt nicht nach Spass und es ist auch nicht spassig, sondern anstrengend. Gerade wenn du dein Business führst, ist es wichtig im Fluss zu bleiben. Veränderungen zuzulassen und Neues zu wagen. Das entscheidet mit, ob du erfolgreich bist oder nicht.

„In der Natur erkennst du den immer gleichen Rhythmus

von Veränderung nach dem sich alles ausrichtet.“

Es ist eine natürliche Bewegung und keiner Welle ist es je in den Sinn gekommen sich am Strand festzukrallen, um da zu bleiben. Aus Angst, sie könnte den Weg an den Strand nicht mehr finden oder im Meer untergehen. Keine Welle fühlt sich schuldig, wenn sie den Strand verlässt. Diese fliessende und immerwährende Bewegung liegt in allem das ist. Was einen Fluss aufhält ist ein Staudamm. Dann ist der Fluss eben nicht mehr im Fluss. Welche Staudämme hast du dir aufgebaut und dümpelst nun vor dich hin?

Falsche Investitionen loslassen

Nichts ist für immer, denn alles ist im Rhythmus weg von und hin zu. Somit ist alles immer in einer steten Veränderung. Nur wir Menschen wollen uns diesem Naturgesetz widersetzen und krallen uns an einer Situation, einem Gedanken, an Ideen, Gegenständen oder an Menschen fest. Es ist auch oft mit dem Gedanken verbunden: „Nun habe ich schon soviel investiert, das kann ich nicht loslassen. Da verliere ich zu viel!“ Ich sage dir, je länger du an einer falschen Investition festhältst, je mehr wird du verlieren. Denn du investierst immer noch mehr hinein. Auch hier gilt lass los und bleib im Fluss. Sonst baust du dir selbst deine persönliche Staumauer.

Du investierst viel mehr als „nur“ Geld

Bei Investitionen denken alle immer gleich an Geld. Zu Beginn einer Beziehung investieren wir in Gefühle, Zeit und sind neugierig. Es sind Hoffnung, Wünsche und Träume da, die erfüllt werden wollen. Ginge es nur um Geld, würden dir Entscheidungen sehr viel einfacher fallen. Wenn du etwas nur schwer loslassen kannst, sind immer Gefühle und unerfüllte Wünsche dabei. Das loszulassen ist viel schwieriger. Das gilt für menschliche Beziehungen genau so wie deine Liebesbeziehung zu deinem Business.

Loslassen können in der Selbständigkeit

Gerade wenn du dein eigenes Geschäft aufbaust und führst ist loslassen sehr wichtig. Du hast Ideen und erst im Realitäts-Check erkennst du, ob sie so gut sind wie du dachtest. Manchmal musst du dich von Menschen trennen, manchmal von einem Angebot, einem Produkt oder einer Marketingstrategie. Das alles erscheint schwer, denn es hat dich Zeit und oft auch Geld gekostet. Hältst du dennoch daran fest, verlierst du immer mehr. Genauso an einer Positionierung, die nicht mehr stimmt. Auch hier gilt lass los und bleib im Fluss, wenn du erfolgreich bleiben willst.

„Grossen Energieverlust und Schmerz fügen wir uns selbst zu,

wenn wir uns dem normalen Rhythmus der Veränderung widersetzen wollen.“

Lebenssituationen die nach Veränderung schreien

Es gibt immer wieder Lebenssituationen, welche geradezu nach einer Veränderung schreien. Dann ist es Zeit etwas ziehen zu lassen, um Platz für Neues zu schaffen. Da wir aber Angst vor Veränderungen haben, schliessen wir sehr oft die Augen, beissen die Zähne zusammen und machen einfach wie gewohnt weiter.

Doch zu leiden, uns schlecht zu fühlen und dabei uns selbst zu verlieren ist definitiv nicht der Sinn unseres Lebens! Wir haben in uns ein tiefes Bedürfnis und Verlangen glücklich zu sein, zu lieben, geliebt zu werden, erfüllt und erfolgreich zu sein und uns leicht und beschwingt zu fühlen. Hindernisse zu überwinden oder zu umgehen und im Fluss zu sein!

„Im Fluss zu sein bedeutet nichts anderes, als dich dem natürlichen Rhythmus

der Veränderung hin zu geben wie eine Welle.“

15 Gründe für eine Veränderung

  1. Du fühlst dich nur noch schlapp und ausgelaugt.
  2. Es gibt nichts mehr, das dir richtig Freude macht.
  3. Du musst dich jeden Morgen aus dem Bett zwingen und fühlst dich wie gerädert.
  4. Das Gefühl nichts wert zu sein hast du immer öfter.
  5. Immer öfter fühlst du dich von allem überfordert.
  6. Dir macht nichts mehr richtig Spass.
  7. Du schiebst viele Aufgaben vor dir her, weil du keine Kraft hast sie zu erledigen.
  8. Immer wieder bist du krank.
  9. So viele Situationen, in denen du nur noch heulen könntest oder wütend werden und dich kraftlos ins Bett legen.
  10. Du fühlst dich nur noch als Versager.
  11. Deine Gedanken sagen dir, dass du einfach mehr Gas geben solltest.
  12. In deinem Umfeld sind Menschen die ständig etwas von dir fordern.
  13. Du erhältst weder Aufmunterung noch Anerkennung noch Wertschätzung.
  14. Das ewige Genörgel der Menschen in deiner Umgebung macht dich fertig.
  15. Mitte des Monats ist schon Ende des Geldes.

Treffen sieben Punkte auf dich zu, ist es höchste Zeit etwas zu verändern! Weg von Situationen, Ideen, Gewohnheiten und Menschen, die dich so auslaugen und hin zu dem was dir guttut! Ob dies im privaten oder im geschäftlichen Bereich nötig ist spielt keine Rolle. Es hat immer alles einen Einfluss auf dein gesamtes Leben.

„Die grösste Blockade zur Veränderung ist die

unbegründete Angst vor dem Neuen.“ 

Jacqueline Bürker Blog Leben und Meereswelle
Keine Welle krallt sich ans Ufer und will da nicht mehr weg. Es wäre nicht natürlich.

Unser Leben unterliegt immer EINEM gleichen Muster: Weg von – hin zu

  • Weg vom Bett, hin zur Kaffeemaschine, der Dusche, dem Frühstück
  • Weg von daheim hin zur Arbeit, zum Bahnhof, zum Flughafen, zum Bus
  • Weg von der Arbeit hin zur Freizeit
  • Weg von alten Mustern, hin zu neuem Verhalten, neuen Handlungen, neuen Reaktionen
  • Weg von etwas das uns nicht mehr gut tut, hin zu dem was sich gut anfühlt

„Jedes Kind will laufen lernen. Denn es entspricht

dem Muster weg von und hin zu.“

Diesem Muster folgst du täglich automatisch

Es gibt ganz automatische Abläufe, bei denen du dir über dieses Muster absolut nicht klar bist. Du machst es einfach und das täglich viele Male. Immer mit deinem klaren Entscheid in die Bewegung zu kommen. Loslassen fällt dir in vielen Situationen super leicht. Da studierst du keine Sekunde darüber nach, ob es gut ist. Denn du hast ein Ziel und willst ein Ergebnis.

Du steigst aus dem Zug, wenn deine Haltestelle kommt. Es ist dein bewusster Entscheid, den Zug genau hier zu verlassen, denn du hast ein Ziel.

Bist du mit dem Auto unterwegs zu deinem Ziel entscheidest du dich jedes Mal für die Strasse, die dich zu deinem Ziel führt.

Keine Frage, hast du ein Meeting entscheidest du dich, dahin zu gehen. Denn das Meeting soll ein Ergebnis bringen.

Du willst ins Kino und verlässt ganz bewusst den Ort, an dem du gerade bist, um ins Kino zu kommen.

Willst du etwas trinken, verlässt du die Couch und holst dir was.

„Wenn du an einem Ort ankommen willst, kannst du nicht gleichzeitig

an dem Platz kleben bleiben, an dem du gerade bist.“

Das ist dir vollkommen klar, denn das machst du ja täglich. Du triffst jedes Mal eine klare Entscheidung, auch wenn diese automatisiert abläuft.

Das hindert dich daran im Fluss zu bleiben

Warum also tust du dich so schwer damit deine Situation zu verändern, mit der du nicht mehr glücklich bist? Was hält dich in einer Situation fest, die dich krank macht? Warum handelst du immer gleich und erwartest eine Veränderung? Warum reagierst du immer gleich, verhältst dich immer gleich und erwartest dabei, dass sich etwas grundlegend verändert? Es ist immer wieder eine Angst, die dich davon abhält dem Rhythmus zu folgen. Diese Angst hält dich ab, deiner inneren Stimme zu folgen. Du willst sie nicht hören. Es erscheint dir viel zu gefährlich.

„Unbewusste Muster halten dich in der Gewohnheit und somit

im Hamsterrad gefangen.“

Das Klammern an der unkomfortablen Komfortzone

„Grosse“ Veränderungen sind nur gross, weil du etwas GROSSES daraus machst. Ja, ja, ich höre schon deine Einwände, dass nicht jeder Entscheid so simpel ist wie die Entscheidung „gehe ich nun auf Klo oder nicht?“. Doch im Grunde genommen ist es das gleiche, simple Muster. Das Einzige, das nicht gleich ist, ist deine Einstellung dazu. Doch Moment mal, ist es deine Einstellung oder eher das, was du gelernt hast?

Gedanken, die es dir schwer machen zu entscheiden

  • „Du kannst in diesen unsicheren Zeiten nicht einfach deinen sicheren Job hinschmeissen.“
  • „Finde erst einmal eine Wohnung, bevor du die alte kündigst.“
  • „Sei doch einfach mal zufrieden mit dem was du hast.“
  • „Dein eigenes Business zu gründen ist doch ein Hirngespinst.“
  • „Andere können das viel besser als ich“.
  • „Eine Beziehung/Ehe schmeisst man nicht einfach so weg.“
  • „Du kannst nicht einfach ….“
  • „Traust du dir wirklich zu….?“
  • „Hast du wirklich das Gefühl, dass Arbeit immer Spass macht?“
  • „Komm doch endlich mal auf den Boden der Realität!“
  • „Kannst du denn nicht endlich einmal…!“

Ja, es sind diese ständigen Gedanken, die aus einer Entscheidung eine GROSSE und gefährliche Entscheidung machen! Sie geben einer Entscheidung eine Wichtigkeit geben, obwohl es einfach nur eine Entscheidung ist.

„Kein Mensch trifft eine tiefgreifende Entscheidung einfach mal so

am Morgen, weil gerade die Schwalben tief fliegen.“

Die Schmerzgrenze des Erträglichen

Jeder Mensch hat seine eigene „Schmerzgrenze“ dessen, was erträglich ist. Egal welche Entscheidung ich getroffen habe, der Weg hat sich erst mit der Entscheidung gezeigt. Es ist eine Illusion zu glauben, dass erst alles klar geregelt sein muss bevor eine Entscheidung getroffen werden kann.

Anfangs war meine Schmerzgrenze des Erträglichen noch sehr hoch bis ich mich mit Mühe zu einer Entscheidung durchgerungen hatte. Schlaflose Nächte, krank sein, mich immer elender fühlen und immer mehr mich selbst verlieren, um nur ja nicht zu etwas Neuem aufzubrechen! Ja, bis ich zu einer solchen Entscheidung fand vergingen manchmal JAHRE! Jahre in denen es mir immer schlechter ging. Mit jeder GROSSEN Entscheidung, die ich dann traf, lernte ich, dass es viel einfacher ist diese Entscheidung zu treffen bevor es mir überhaupt schlecht geht.

Die schleichende Verschlechterung

Sehr schwer sind mir dann Entscheidungen gefallen, wenn die Verschlechterung der Situation so ein schleichender Prozess war. Es ist mir so gegangen wie dem armen Frosch, der ins kalte Wasser gesetzt wird. Das Wasser langsam, aber stetig erhitzt wird bis er gekocht ist und er es nicht mal bemerkt.

Warum die rosa Brille so gut sitzt

Wie oft verlieben wir uns und alles ist toll, wunderbar und der Himmel voller Geigen, die rosa Brille super auf der Nase platziert und alles Negative ist unsichtbar! Egal ob wir uns in einen Job, ein Haus, einen Menschen, ein Auto oder sonst was verlieben! Der Prozess ist immer der Gleiche. Wir finden uns selbst in dem wieder, in das wir uns verlieben! Es ist eine Spiegelung dessen was in uns ist, wir es aber nicht bewusst sehen können.

Wenn anfangs alles gut ist, haben wir ewig die Hoffnung, dass dieses Gute zurückkommt! Obwohl das Wasser stetig erhitzt wird, haben wir die Hoffnung, es kühlt wieder ab. Irre diese Erwartung klar, doch diese sinnlose Hoffnung hält dich eben in einer Situation fest, die schon lange kochend heiss ist und dich verbrennt. Denn, es war doch mal gut! Jedenfalls hat es sich richtig und gut angefühlt.

So lernst du loszulassen

Es geht immer darum, dir Fragen zu stellen.

  • Wie geht es mir konkret in der Situation?
  • Welche Möglichkeiten zu ändern habe ich?
  • Was wäre das Schlimmste, das passieren kann?
  • Werde ich das überleben?
  • Welche schwierigen Situationen habe ich vorher schon gemeistert?
  • Was war damals meine grösste Angst?
  • Wie habe ich es geschafft, dennoch loszulassen?
  • Was hat mir das gebracht`?

Diese Fragen zeigen dir auf, vor was du Angst hast und was dich festhält. Du bist einer Situation nicht mehr ausgeliefert. Sehr oft geht es doch um ein schlechtes Gewissen oder dem Gefühl versagt zu haben. Du kannst warten bis eine fette Krise kommt und du dich bewegen musst. Wenn du die Stufen einer Veränderung kennst, ist alles weniger heftig. Eine Veränderung kann ganz flockig vor sich gehen, wenn du erkennst, was diese Veränderung ausbremst.

Türen gehen plötzlich auf

Erst kommt die klare Entscheidung zu etwas Neuem und dann gehen die Türen dazu auf! Der Moment, in dem du eine klare Entscheidung triffst, ist der Moment, in dem die Veränderung beginnt. Das bedeutet nicht, dass sich durch den klaren Entscheid alles in Sekundenschnelle ändert und regelt.

Dein klarer Entscheid ist der Beginn eines neuen Weges! Dann gehen Türen plötzlich auf, weil du die innere Bereitschaft hast loszulassen. Der schwierigste Schritt ist immer der, deine Entscheidung zu treffen. Voller innerer Überzeugung und dem Gefühl: „Es gibt kein zurück mehr!“

Ich wünsche dir ganz viel Mut im Fluss zu bleiben, aus dem Hamsterrad aus zusteigen und Neues zu wagen!

Jacqueline Bürker Blog Im Fluss bleiben

Mehr Inputs für deinen Erfolg erhältst du in meiner FB-Gruppe. Schau rein und hol dir viele Ideen aber auch Wissen wie es einfach geht selbständig zu sein. Zusammen geht es leichter und macht mehr Spass!

Jacqueline Bürker Portrait 3

Hi, ich bin Jacqueline

Als Expertin für Positionierung und Mindset unterstütze ich meine Kundinnen und Kunden dabei ihre unverwechselbare Ich-Marke zu kreieren. Mit einem einfach umsetzbaren Marketingkonzept fällt es ihnen leicht, neue Kundinnen und Kunden zu gewinnen. Privat liebe ich Kaffee, mit unserem Hund Billy durch die Welt zu streifen und Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen. Abends entspanne ich mich auch gerne mit einem spannenden Buch und einem leckeren Wintertee. Den liebe ich auch im Sommer wegen dem Zimtgeschmack.

0 Kommentare

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Jacqueline Bürker Portrait 100px

Melde dich an und erhalte gleich das Quiz.

Um deine Anmeldung abzuschließen, sieh bitte in deinem Mail-Postfach nach und bestätige die Anmeldung.