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So steigerst du deinen Selbstwert in 3 Schritten

Ist das Thema Selbstliebe und mit dir achtsamer umzugehen auch weit oben in deiner Themen-Hitliste? Das ist super! Wenn du das in dein Leben integrierst steigerst du automatisch deinen Selbstwert. Für dein erfolgreiches Business ist das Gold wert.  Wenn nur der Alltag nicht wäre, bei dem dein trainiertes Negativ-Mindset öfters anspringt als du es merkst. Hier meine drei Schritte mit denen du deinen Selbstwert steigern kannst.

Eines ist klar: Wenn du mit dir selbst respektvoll, wertschätzend und freundlich umgehst, bist du das auch mit anderen Menschen. Das schätzen Menschen sehr. Mit einem guten Selbstwert bist du freundlich, verzichtest aber darauf „nett“ zu sein. Nett sind Menschen die Angst haben anzuecken und Konflikte um jeden Preis vermeiden wollen. Freundlich zu sein ist eine innere Einstellung und braucht einen gute Selbstwert. Freundliche Menschen können sich gut abgrenzen und lassen sich nicht alles gefallen. Bist du freundlich oder bist du nett?

Je mehr du mit dir selbst gut umgehst, je eher erkennst du, wenn andere dies nicht tun. Wenn du dich selbst wertschätzt, wirst du diese Menschen einfach aus deinem Leben ausschliessen. Denn Leute, die dich fertig machen, klein machen, dich ausnutzen, dich runterziehen oder an deinen Preisen sowie an deiner Arbeit herum nölen brauchst du nicht. Das ist weder egoistisch noch unfair von dir – es ist gesund.

Wann nimmst du etwas persönlich?

Du nimmst eine sachliche Aussage oder Information dann persönlich, wenn du ein schlechtes Gewissen hast. Dahinter stehen deine Schuldgefühle. Sie müssen dir nicht einmal bewusst sein aber sie machen dir konstant ein ungutes Gefühl. Überall da, wo das schlechte Gewissen an dir nagt, nimmst du etwas persönlich und „zerdenkst“ es. „Wie war diese Aussage oder Information gemeint? Was steht dahinter? Was entwickelt sich daraus?“ Diese fragenden Gedanken gehen dann in eine Dauerschleife und du findest die Person, von der es kam, immer unfairer. Das kann sich zu einem echten Konflikt steigern, obwohl bei der Info oder Aussage absolut kein Hintergedanke war. Daraus können unnötige Dramen entstehen.

Wie oft bist du in Gedanken mit dir selbst ungerecht?

Wir denken mehrere 1000 Gedanken täglich und nur wenige sind uns wirklich bewusst. Welche Gedanken sind dabei, die definitiv absolut unfreundlich gegen dich selbst gerichtet sind?

Weil du:

  • zu lasch warst
  • zu streng warst
  • wieder mal im unpassenden Moment ausgeflippt bist
  • keine Nerven für deine Kinder hattest
  • zu viel gemacht hast
  • zu wenig gemacht hast
  • alles falsch gemacht hast
  • es hättest anders machen sollen
  • wieder mal zu perfekt sein wolltest
  • zu wenig mutig bist
  • immer noch deine Positionierung suchst
  • dein Marketing immer noch nicht richtig auf die Reihe kriegst
  • denkst, alle anderen haben Ihr Leben und Business besser im Griff
  • unzufrieden bist und doch dankbar sein solltest
  • zu wenig fokussiert bist
  • nicht verkaufen kannst
  • anscheinend nichts richtig auf die Reihe bekommst

Wie oft hast du mit dem Kopf genickt? Das ist definitiv keine gelebte Selbstliebe und in allen diesen Augenblicken wertest du dich selbst ab. Damit fühlst dich dich immer kleiner und dein Selbstwert ist im Keller. Es sind die Momente, in denen du deine eigenen, hohen Erwartungen nicht erfüllst. Damit setzt du dich selbst unter enormen Druck. Das stresst und blockiert dich. Das habe ich selbst erlebt und weiss von daher, dass es einfach ungesund ist für dein Selbstvertrauen. Die drei Schritte, die ich dir hier zeige habe ich selbst angewendet. Für meine Klientinnen geht es einfacher, wenn sie mit mir arbeiten.

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Es ist dein erschaffenes Selbstbild

Nein, es geht dabei nicht um andere. Es geht um dich und deine Vorstellungen von dir selbst. Natürlich auch darum, was du von anderen erwartest. Je mehr du von dir selbst erwartest, je höher sind deine Erwartungen an alle anderen. Mit alledem kreierst du dein Selbstbild ständig neu. Entweder du und die Welt entsprechen deinen Vorstellungen oder du bist enttäuscht und verletzt. Meistens über dich selbst.

Du erschaffst die Wahrnehmung von dir selbst. Durch alles was du denkst machen und sein zu müssen. Dieses selbst erschaffene Bild bestimmt deinen Selbstwert. Denn so positionierst du dich positiv oder negativ in deinem Business und Leben. Das wiederum bestimmt dein Gefühl wertvoll oder weniger wertvoll zu sein. Ist dein Selbstwert hoch, nimmst du viel weniger persönlich.

Dein Selbstwert spiegelt sich in deinen Preisen

Leider ist das so. Ich kenne so viele Menschen mit super Angeboten und Dienstleistungen, die sich nicht trauen einen vernünftigen Preis dafür zu verlangen. Das gilt für das eigene Business oder in Lohnverhandlungen. Es geht immer darum, wie wertvoll du dich selbst fühlst.

In dem Moment, in welchem du aufhörst dir Vorwürfe zu machen, sondern dir selbst verzeihst, lebst du deine Selbstliebe. In dem Moment, in welchem du dir zugestehst menschlich und fehlbar zu sein, nimmst du dich selbst an, wie du bist. Dadurch kannst du plötzlich erkenne, was du alles machst und wie wertvoll das ist.

Das ist der Punkt, an dem du verändern kannst, was du anders haben willst. Weil du dich selbst als Mensch annimmst, wie du gerade bist.  Du hörst auf gegen dich selbst zu kämpfen. So wirst du viel mehr Energie haben dein Leben schrittweise zu verändern. Damit erschaffst du dein Leben nach deinen Vorstellungen.

Top wichtig!

Nimm nur einen Punkt auf einmal und arbeite damit, bis du damit durch bist. Wähle am Anfang das, was dir leichtfällt.

Die 3 Schritte mit denen du deinen Selbstwert steigerst

Wenn du dir dafür die Zeit nimmst, wirst du innerhalb von zwei Wochen eine Veränderung bemerken. Um für dich zu testen, ob das funktioniert, solltest du dir das Datum notieren wann du damit startest. Schreibe dir auf wie du dich fühlst und wie es dir geht. Dann kannst du nach zwei Wochen checken was sich verändert hat.

1. Schritt: Für deine Klarheit

Nun nimmst du von der Liste den Punkt, mit dem du starten willst und ergänzt diesen. Hast du selbst einen anderen Punkt entdeckt, dann nimm unbedingt den! Ich biete dir nur Vorschläge aus meinen Erfahrungen an. Vorschläge können dir helfen, das zu finden was für dich stimmt.

Beispiel

Ich bin zu lasch weil…

Schreibe dir so oft „ich bin zu lasch, weil…“ auf, bis dir nichts mehr dazu einfällt. Dann schaust du, was dich am meisten stört und machst damit die zweite Übung.

Durch diese einfache Übung lernst du deine eigenen Erwartungen an dich selbst besser kennen. Natürlich hast du die nicht aus dem hohlen Bauch erschaffen. Die hast du durch die Reaktionen von deinem Umfeld mitbekommen und einige dazu neu kreiert. Das formt dein Mindset das dein Leben dirigiert. Es ist deine innere Haltung dir und der Welt gegenüber.

2. Schritt: Für dein Mitgefühl

Was machst du, wenn dir deine Freundin erzählt, was sie so richtig verbockt hat? Keifst du sie an, dass sie eine doofe Nuss ist? Ich hoffe nicht! Du lässt sie erst einmal jammern, weil das einfach gut tut diesen Frust mal loszuwerden. Du tröstest sie, zeigst Verständnis und bietest Gründe an warum sie das verbockt hat. Diese aufmerksame und liebevolle Hinwendung macht Heilung möglich. Heilung der verletzten Emotionen, um nicht darin hängen zu bleiben.

Genau das machst du jetzt für dich. Natürlich kannst du dir dafür auch deine Freundin schnappen und es mit ihr zusammen machen.

Nimm den Punkt von der ersten Übung. Als Beispiel: „Ich bin zu lasch, weil mir einfach die Energie fehlt… zu sein/zu machen“ und begründe, warum es ok ist, dass du so bist.

Ich darf:

Lasch sein…, weil…, weil…

Beispiel:

Ich darf lasch sein mit dem gesunden Kochen, weil ich keine Energie habe, weil ich neben meinem Business Haushalt und Kinderbetreuung allein machen muss.

Schreibe dir auch hier alle zweiten „Weils“ auf, bis dir nichts mehr einfällt. Das kann nur ein Punkt sein, es kann auch an mehr liegen. In diesem zweiten „Weil“ steckt auch die Verletzung, an der du nagst. Die dich eben auch wütend macht. Dummerweise aber auf dich selbst. Manchmal sind es mehrere Verletzungen, die zusammenkommen.

3. Schritt: Für deine Veränderung

Du bist dir mit der ersten Übung darüber klar geworden, was dich wirklich an dir selbst stört. Was dich selbst so nervt. Deswegen „schimpfst“ du dich selbst aus, weil du das so nicht willst. Mit der zweiten Übung hast du mit dir selbst Mitgefühl entwickelt für deine Situation. Das bedeutet, du verstehst, warum etwas so ist. Daraus entsteht nun die Möglichkeit zu erkennen was du verändern kannst.

Ich möchte und ich brauche

Beispiel: Ich möchte Zeit haben, um gesund zu kochen, dafür brauche ich…

Auch hier schreibst du dir alles auf, was dir in den Sinn kommt. Danach wählst du aus, welches für dich der wichtigste Punkt ist, damit du zum Beispiel mehr Zeit hast, um gesund zu kochen. Lerne jetzt dir mutig das zu holen und einzufordern was du brauchst. Das kann anfangs schwierig erscheinen. Denke daran, du kannst klar sagen, dass es dir wichtig ist. Mit jedem Schritt, den du gehst, steigt dein Gefühl wertvoll zu sein. Damit wächst auch dein Selbstvertrauen.

Wenn du keine Idee hast, wie du dir etwas holen kannst, besprich es mit anderen. Frage sie, was sie in so einer Situation machen würden. So sammelst du nicht nur Ideen, du wirst selbst eigene entwickeln. Das ist so wertvoll am Austausch mit anderen, du wirst zu ganz eigenen Gedanken und Vorstellungen inspiriert.

Lass dir Zeit

Es ist gut, wenn du dir Zeit gibst und nicht das Gefühl hast, es sollte schneller gehen. Viel besser ist es, wenn du die einzelnen Schritte ganz bewusst machst. Beobachte dich dabei selbst. Am einfachsten geht das, wenn du beginnst dir jeden Tag zu notieren was gut gelaufen ist und warum etwas nicht gut gelaufen ist. So bekommst du immer mehr ein Gefühl für dich selbst.

In 3 Schritten zu mehr Selbstwert Jacqueline Bürker Blog
Jacqueline Bürker Portrait 3

Hi, ich bin Jacqueline

Ich bin Expertin für Positionierung, Strategie und Mindset und unterstütze Selbständige und kleine Unternehmen dabei mit ihrer klaren Positionierung online neue Kunden zu gewinnen.

Ich liebe es morgens mit einem Kaffee in den Tag zu starten und mit unserem Hund Billy durch die Natur zu streifen genau so sehr, wie Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen. Abends entspanne ich mich auch gerne auf der Couch mit einem spannenden Buch und einem leckeren Zimttee Hier erfährst du mehr über mich.

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