Mobbing – wir basteln uns ein schwarzes Schaf

Subtiles Mobbing ist eine weit verbreitete Form eigene Mängel unsichtbar zu machen und sich und seine Position zu schützen. Subtiles Mobbing bedeutet, dass aus einem tollen Menschen ein schwarzes Schaf gebastelt wird. Wie subtiles Mobbing beginnt, an was du es erkennst und was du dagegen tun kannst, erfährst du hier.

Mit Mobbing verbinden wir das Bild des offenen Mobbings, bei dem auch körperliche Gewalt eine Rolle spielen kann. Sehr viel häufiger wird aber das subtile Mobbing angewendet.

Das ist viel schwieriger als Mobbing zu erkennen sowie zu beweisen. Deshalb werden Opfern von subtilem Mobbing oft Hirngespinste unterstellt und sie haben kaum eine Chance, sich dagegen zu wehren.

Die Folgen von Mobbing verfolgen einen Menschen sein Leben lang. Wenn wir Mobbing hören, so denken wir sofort an Mobbingopfer in der Schule oder am Arbeitsplatz. Genau dann, wenn ein subtiles Mobbing zu einem offenen Mobbing wird.

An Schulen kommt es dabei auch häufig zu Gewalt. Am Arbeitsplatz hingegen zu offenen Anfeindungen. Es wird jemand ausgegrenzt, seine Arbeit wird vernichtet, oder runter gemacht. Die Fähigkeiten werden angezweifelt oder die Person wird unnötigen Gefahren ausgesetzt. Auch Arbeiten, welche über- oder unterfordern, werden beim Mobbing als «Waffe» sehr gerne eingesetzt.

So funktioniert subtiles Mobbing

Diese Form ist weit verbreitet und kann kaum bewiesen werden. Hier wird ein Opfer, ein schwarzes Schaf oder Sündenbock, systematisch aufgebaut. Ob in der Familie, in Partnerschaften, im Freundes- und Bekanntenkreis, in der Schule oder am Arbeitsplatz.

Es beginnt meistens sehr harmlos. Demütigungen werden als Spass verpackt und wer sich wehrt ist eine Spassbremse. Hinter „ich meine es nur gut mit dir“ steckt sehr viel manipulative Energie. Wenn dir das jemand sagt, solltest du sehr vorsichtig sein oder gleich davonlaufen.

Mobbing bedeutet jemanden auszugrenzen und gleichzeitig ins Rampenlicht zu stellen. Ausgrenzung geschieht, indem man einem Menschen durch gezieltes Verhalten und verbale Äusserungen das Gefühl gibt, an diesem Ort falsch zu sein und nicht dazuzugehören. „Manchmal habe ich das Gefühl, dass die mir in der Klinik das falsche Baby mitgaben“ ist so ein Spruch von Müttern gegenüber ihren Kindern. Natürlich begleitet ovn einem tiefen Seufzer der Resignation: Eh alles hoffnungslos bei dir. Dieses Gefühl ausgegrenzt zu sein ist sehr verletzend und begleitet Menschen oft ein Leben lang. Sie fühlen sich nirgends richtig zugehörig. 

In Unternehmen oder der Schule sind Sätze wie «verstehe dies nur als Feedback…» aber auch „nimm es nicht persönlich, ich meine das überhaupt nicht wertend“ weit verbreitet. Oftmals wird dies auch vor einer Gruppe geäussert und dann kommt ein abwertender Hammer.  Beim subtilen Mobbing sind es ganz viele Kleinigkeiten der ungleichen Behandlung die sich immer mehr aufsummieren.

Schwarze Schafe ziehen den Blick auf sich und das ist gewollt

Auf einer Weide voller weisser Schafe fällt ein schwarzes Schaf auf. Es benimmt sich genau gleich und unterscheidet sich nur durch seine Farbe. Dennoch zieht es automatisch die Blicke von Spaziergängern auf sich, weil es sich von der Herde abhebt. Genau dieses anders sein wird beabsichtigt, wenn ein Mobbing-Opfer aufgebaut wird. Wie und für was ein schwarzes Schaf gebastelt wird ist unterschiedlich. Was aber definitiv beabsichtigt ist: Es soll alle Aufmerksamkeit auf sich ziehen und so im negativen Sinne im Mittelpunkt stehen.

Es gibt gute Gründe für dieses Verhalten

Andere zu mobben ist eine Schutzhaltung um sich selbst vor etwas zu beschützen. Die eigene Angst, Schuld oder Unsicherheit wird auf jemand anderen übertragen. Das ist in der Familie, im Job oder Business genau gleich.

In der Familie geht es darum, dass ein Kind nicht den Vorstellungen und Erwartungen von Vater, Mutter oder beiden entspricht. Meisten hat das damit zu tun, dass die Eltern sich selbst sowie ihr Leben nicht gut finden. Nun sehen sie alles, das sie selbst stört, in diesem Kind. 

Manchmal startet auch jemand aus der Verwandtschaft mit «lieben» Äusserungen das Mobbing gegen ein Kind. In jeder Familie gibt es das schwarze Schaf, das sorgfältig aufgebaut wurde. Selten ist dies eine ganz bewusste Handlung der Eltern. Deshalb sagen sie aufgebracht „ist doch gar nicht wahr!“, wenn sie darauf angesprochen werden. 

Somit ist klar wer «falsch» ist und auf wen mit dem Finger gezeigt werden kann. Einen Grund gibt es immer. Zu laut, zu ruhig, zu angepasst, zu wenig angepasst, immer wieder krank, bringt zu wenig Leistung, ist ein Streber, studiert oder eben nicht – kurzum ist einfach nicht so wie gewollt. Das alles sind Ablenkungsmanöver um sich selbst aus dem Blickfeld zu halten. 

In der Familie wird ein schwarzes Schaf aus verschiedenen Gründen aufgebaut. Meistens aber um von bestehenden Problemen abzulenken. Manchmal empfinden Vater oder Mutter ein Kind schlichtweg auch als Konkurrenz und wollen diese ausschalten. Auch das kommt häufiger vor als man vermutet. Denn uns wurde eingepflanzt: Eltern lieben ihre Kinder und wollen nur das Beste für sie! Ehm ja, das trifft nicht immer zu.

Die subtilen, positiv-abwertenden Worte und Handlungen machen unsicher

Was im ersten Moment sehr lieb klingen mag, ist es oft nicht. Äusserungen wie: «Also unsere Tina ist so unglaublich hilfsbereit und intelligent. Nur schade, dass sie einfach nicht weiss wie sie sich vorteilhaft kleiden kann. Ist auch etwas schwierig bei ihrer Figur. Das hat sie halt von xy geerbt».

Das bedeutet überhaupt nicht, dass Tina zu viele Kilos hat. Hier wird nicht nur die Tochter abgewertet, sondern gleichzeitig xy als Vater oder Mutter.

Es kann auch so gehen: «Sven könnte mit seiner Intelligenz und seinem Biss wirklich eine super Karriere hinlegen. Sein Problem ist einfach, er ist viel zu nett, um dieses Ellbogengerangel mitzumachen.» Wenn ein Junge oder Mann als „viel zu nett“ bezeichnet wird, traut man ihm nicht viel zu. Hier wird ihm eine Unfähigkeit unterstellt, die dann immer bewiesen werden muss, um Recht zu haben.

«Svenja ist unser absolutes Traumkind, obwohl sie oft so unglaublich trotzig ist.». Hier wird eine Tochter zu einer schwierigen Person gemacht. Bei allem was Svenja jetzt tut, ist das nur, weil sie halt schwierig ist und Probleme macht. So kann man eigene Fehler super gut gleich delegieren. Probleme müssen nicht angesehen werden, denn es liegt halt an Svenja selbst. Weil sie halt schwierig ist.

Es gibt auch andere Handlungen, die abwertend sind und meistens im Beisein von anderen vorkommen. Lehrpersonen haben das echt gut drauf. „Die Zeit für die Prüfung ist um und alle müssen jetzt abgeben. Aber dir gebe ich noch zehn Minuten länger, damit du eine faire Chance hast.“ Was denkst du, wie sich dieses Kind fühlt? Ganz mies, denn die gesamte Klasse schaut auf es und nun soll es noch beweisen, dass es diese Chance nützt. Das ist eine ganz fiese Masche, um Kinder fertig zu machen und kommt immer wieder vor.

Die Summe dieser „Kleinigkeiten“ macht ein kaputtes Selbstbild

Wenn immer wieder die gleichen Sätze fallen und ähnliche Handlungen geschehen, dann ergibt das die innere Überzeugung ungeliebt, ungewollt und ungenügend zu sein. Das Selbstbild ist verletzt und das Selbstvertrauen kann schlecht aufgebaut werden. Wie schützen sich Menschen vor diesen Verletzungen? Sie versuchen, sie zu vermeiden und ja nichts zu tun oder zu sagen was diese verursacht. Wie du bei den Beispielen oben siehst ist das schwer. Vielfach kommt dann der letzte Rettungsanker: Einfach nicht auffallen und „unsichtbar“ sein.

Vermeidungsstrategien werden oft auch Sabotageprogramme genannt. Sabotage ist hier falsch, denn es geht darum, sich selbst zu schützen. Leider sabotieren diese Strategien wirklich genau das sehr erfolgreich, was sich Menschen wünschen.

Einen Körperbau hat man genau wie die Augen- und Haarfarbe. Wer in einem Schulfach keine Leuchte ist, wird auch mit der zusätzlichen Zeit-Chance keine top Note schreiben. Alle diese „Kleinigkeiten“ ergeben beim Einzelnen ein negatives Selbstbild das sich immer mehr verfestigt. Denn die negative und nicht liebevolle Energie dahinter nehmen Menschen in jedem Alter sehr wohl wahr. Das geht tief hinein.

Subtiles Mobbing grenzt aus und macht einsam

Alle diese vielen Kleinigkeiten wirken nicht wie Mobbing. Weil wir von Mobbing ein andere Vorstellung haben.  Schaust du genau hin, kommt beim subtilen Mobbing immer dieser Seitenhieb der Abwertung.

Von meinen Kundinnen wird das so beschrieben, dass sie nie das Gefühl hatten zur Familie zu gehören. Das Gefühl, nicht dazu zu gehören, zieht sich oft ein Leben lang durch. Vielfach verbunden mit dem Gefühl, falsch in diesem Leben zu sein.

Das Tragische daran ist, dass Kinder immer loyal und abhängig sind von ihrer nächsten Umgebung. Sie beginnen deshalb, sich selbst die Schuld zu geben und entschuldigen das Verhalten anderer. Als Erwachsene haben sie sehr oft dieses diffuse Gefühl von schlechtem Gewissen und haben keine Ahnung warum.

So werden Mobbing-Opfer systematisch isoliert

Schwarze Schafe sollen ja nicht das Gefühl haben, dass sie jemand anderem vertrauen können oder dass jemand anderer sie wirklich mag und schätzt. Mobbende streuen beim Opfer Zweifel und ein ungutes Gefühl gegenüber anderen. In der Familie werden Freunde und im Unternehmen andere Teammitglieder schlecht geredet. «Pass mal auf, die nutzen dich nur aus – reden schlecht von dir hinter deinem Rücken – sind nur auf ihren Vorteil bedacht» und mehr von diesen Hinweisen werden geäussert.

Es werden immer mehr Zweifel gestreut und natürlich ist die mobbende Person die wahre Verbündete. Das erinnert an „Der Feind in meinem Bett“ und ja auch bei Partnerschaften läuft das so. Es geht darum, einen Menschen von anderen zu isolieren. Schlussendlich ist nur noch eine Person übrig und das Mobbing-Opfer ist von ihr abhängig. Ein ganz fieses Spiel, das so oft betrieben wird.

Auch das Umfeld wird einbezogen

Manchmal geht es so weit, dass Eltern oder PartnerInnen sich bei den PartnerInnen oder FreundInnen des Mobbing-Ofpers melden. Natürlich nur zum Besten der betreffenden Person. «Du ich weiss nicht, doch Hans hat sich so komisch verändert. Mir fällt auf, dass,…. Achte dich doch bitte auch einmal darauf. Ich weiss nicht, ob ich mir das nur einbilde. Ich mache mir einfach Sorgen.». Diese Taktik wird im privaten sowie beruflichen Umfeld angewendet.

Von nun an steht die betreffende Person unter Beobachtung und fortan findet ein interner Abgleich statt. Ist es möglich? Ist es nicht möglich? Ganz normales Verhalten wird jetzt ganz anders interpretiert. Beziehungen verändern sich dadurch negativ und belastet diejenigen, die so manipuliert werden.

Diese Spiele von positiv-abwertenden Äusserungen sowie diese «ich mache mir Sorgen Nummer» wird von Mobbern überall erfolgreich angewendet. Es ist schwierig, sich dagegen zu wehren. Wie auch, wenn sich jemand Sorgen macht oder doch so „freundlich“ über einen spricht.

Gemobbte Menschen sind verletzt und verunsichert

Gemobbte Menschen sind in ihrem Sein verletzt und durch die immer gleichen Erfahrungen verunsichert. Dadurch mangelt es an Selbstvertrauen und die Verbindung zu sich selbst. Wer sich selbst nicht vertraut, hört nicht auf die eigenen Impulse. Das ist das Traurige an allem. Ein andauerndes Gefühl schuldig zu sein und nie zu wissen warum macht sich breit.

Wer schon als Kind Mobbing erfahren hat, merkt viel zu späte, dass gerade wieder Mobbing läuft. Denn Mobber sind anfangs oft vordergründig nett mit ihnen. Das ist das Problem bei subtilem Mobbing. Es ist sehr schwer als Mobbing zu erkennen. Vor allem, wenn dies ein Muster ist, das schon in der Kindheit lief. Es dauert oft so lange, bis die aufgebaute Bühne des Mobbings einen Riss bekommt und wie ein Kartenhaus zusammenfällt.

Wie das schwarze Schaf rebelliert

Natürlich können diese schwarzen Schafe auch zu absolut trotzigen Rebellen werden, die extra alles anders machen. Zuviel trinken, herumpöbeln, ihre Ausbildung und Jobs schmeissen oder sonst irgendwie negativ auffallen. Einerseits werden sie damit ihrer Rolle absolut gerecht. Andererseits ist es aber auch ein Handeln aus Verzweiflung. Immer mit der kleinen Hoffnung, dass man sich doch um sie kümmert, ihnen hilft.

Die Auswirkungen des subtilen Mobbing

Kinder wollen sich zugehörig fühlen. Sie haben keine andere Möglichkeit etwas über sich selbst und die Welt zu erfahren, als in ihrem ersten Umfeld. Das ist prägend für das weitere Leben. Was hier als richtig erlernt wird, ist später nur schwer zu ändern. Es sind so selbstverständliche Muster, dass sie unbewusst ablaufen.

Alle Menschen wollen sich irgendwo zugehörig fühlen, das ist völlig normal. Damit sich Kinder zugehörig fühlen, sind sie bereit sehr viel zu tun. Sie passen sich an und geben viel von sich selbst auf, um irgendwann dieses Gefühl zu haben geliebt zu werden und Teil der Familie zu sein. Auf diesem Weg werden sie sich selbst immer fremder. Es beeinflusst das Mindset und das Bild von sich selbst ganz klar negativ.

Auch später im Leben lassen sie sich viel zu viel gefallen, um dazuzugehören. Sie merken oft, dass etwas nicht stimmt, wissen aber nicht was. Sie sind sich schon so gewohnt, anders und schlechter behandelt zu werden, dass es normal geworden ist. Mobbing hinterlässt oft ein Entwicklungstrauma. Das ist schwer zu erkennen, hat aber dennoch grossen Einfluss auf das gesamte Leben

Die Auswirkungen von Mobbing auf das eigene Business

Es ist sehr viel schwieriger sich abzugrenzen. Da schwingt das Schuldgefühl immer mit. Durch die dauernde Abwertung ist das Vertrauen in sich und die eigenen Fähigkeiten eher klein und muss mit Leistung kompensiert werden. Dafür ist der Hang zum Perfektionismus gross, denn Fehler sind gefährlich.

Auch Erfolg kann als gefährlich empfunden werden. Je nachdem, wie gemobbt wurde.  Sichtbar zu werden ist auch eine sehr grosse Herausforderung. Denn sichtbar zu sein, bedeutet aufzufallen und das macht angreifbar. Genau das wollen Menschen die gemobbt wurden vermeiden. Die verinnerlichte Haltung „nur nicht auffallen“ macht es schwer, sich in zu präsentieren. Es kann den eigenen Erfolg im Business sehr beeinträchtigen.

Es braucht Mut sich selbst zu sein und sich zu zeigen. Authentisch und somit unverwechselbar zu sein. Denn genau darum geht im Leben: Unverwechselbar zu sein und in Erinnerung zu bleien.

Was kannst du tun?

Wichtig ist es, dieses Spiel erst einmal zu durchschauen. Dann den klaren Entschluss fassen, nicht mehr diese Rolle vom schwarzen Schaf zu wollen. Das klingt sehr einfach, ist es aber nicht. Ich empfehle hier wirklich eine Therapie, die dir hilft alles aufzuarbeiten. Zu erkennen was die ganze Zeit gelaufen ist, ist schmerzhaft. Ich empfehle niemandem, dies alles alleine durchzustehen. Emotionaler Schmerz ist körperlich spürbar. Ausserdem beginnt mit einer Heilung tiefer Verletzungen, automatisch auch ein Trauerprozess.

Vor allem aber, halte dich von diesen Menschen fern, die dich schlecht behandeln. Auch wenn es dir schwer fällt. Gerade wenn es in der Familie, Partnerschaft oder in Freundschaften um subtiles Mobbing geht, ist dies eine Herausforderung.

Suche die Fehler nicht bei dir. Vielmehr geht es darum, wie du dich in Zukunft fühlen willst. „Was war dein Anteil daran“ ist in dieser Situation die dämlichste Frage. Es geht in erster Linie um die gedankliche Gestaltung deiner Zukunft. Das bringt wieder in die eigene Verbindung hinein. Erkennen was die eigenen Bedürfnisse, Wünsche und Ziele sind. Das ist anfangs wie gehen lernen. Ohne diese Verbindung läuft es nicht. 

Subtiles Mobbing erkennen und beenden Jacqueline Bürker Blog

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